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Die Rallye-WM erreichte in Griechenland die Halbzeit der diesjährigen Saison. Mit dem Sieg von Marcus Grönholm und einem vierten Platz für Mikko Hirvonen konnte die Führung des BP Ford World Rally Teams sowohl in der Fahrer- als auch in der Herstellerwertung erweitert werden.

Das Castrol Ford Team musste einen großen Teil seiner geplanten Tests vor der Akropolis-Rallye absagen, da das schlechte Wetter diese in ein Schlammbad verwandelte. Ein viertägiger Test war in der Nähe von Livadia in Mittelgriechenland angesetzt, aber der zweite und der vierte Tag mussten abgesagt werden. "Es machte nicht viel Sinn, Daten unter diesen Bedingungen sammeln zu wollen", sagte ein Teammitglied. Jedoch waren sowohl Mikko Hirvonen als auch Marcus Grönholm mit der verbesserten Motorreaktion und den Einstellungen der Federung zufrieden, als es ihnen gelang, trotz des schlechten Wetters einige Testfahrten zu machen.

Dem von BP Ultimate unterstützten Ford Team gelang ein fliegender Start bei den zwei Super Special Stages am Eröffnungsabend. Hierbei zeigte sich Hirvonen vor seinem Teamkollegen als Schnellster. Am folgenden Morgen übernahm Grönholm die Führung beim Eröffnungstest, aber fand sich dann bei den nächsten drei Tests beim "Schotterkehren" wieder und fiel auf den vierten Platz zurück.

Jedoch am Nachmittag auf freieren Straßen erreichte Grönholm schon bald wieder die Führung und nur noch drei weitere Prüfungen erwarteten ihn. "Es ist toll, in Führung zu sein, besonders, wenn man meine Startposition berücksichtigt", sagte der sich bei der WM-Wertung in Führung befindende Fahrer.

Nach einem nicht geplanten Austausch des Focus Gangschaltungssystems am Morgen beendete Hirvonen den Freitag auf dem fünften Platz und plante, am zweiten Tag anzugreifen. Unglücklicherweise kostete ihn das Rutschen von der Strecke bei 150 km/h Zeit. "Ich hatte Glück, dass ich nicht gegen etwas gefahren bin, denn aufgrund des Staubs konnten wir nichts sehen", sagte er. Mit einer zerbrochenen Windschutzscheibe musste er bei den verbleibenden drei Prüfungen vorsichtiger fahren, aber er beendete den Tag als Vierter und in guter Position mit Aussucht auf das Podium.

Grönholm konnte seine Führung am Samstag vergrößern, obwohl er vorsichtig fuhr, um die Reifen auf den verrräterisch steinigen Straßen bei Temperaturen zwischen 30-40 Grad zu schonen. Dennoch drohte ihm immer noch Gefahr von Sébastien Loeb (Citröen) und Petter Solberg (Subaru), die auf dem 2. und 3. Platz hinter ihm lagen.

"Es war wieder einmal ein harter und doch erfolgreicher Tag für uns", sagte Grönholm am Ende der zweiten Etappe. "Aber ich weiß, dass sowohl Seb als auch Petter morgen angreifen werden, deswegen kann ich mich noch nicht entspannen."

Am letzten Tag gelang Loeb der schnellste Start, aber Grönholm hielt mit und es gelang ihm, den Zeitverlust während der nächsten drei Prüfungen auf eine Handvoll von Sekunden zu beschränken. So war der Franzose gezwungen, sich mit dem zweiten Platz zufrieden zu geben.

Der BP Ford Teammanager Malcolm Wilson sagte: "Dies war ein großartiger Sieg für Marcus, insbesondere deswegen, weil er am ersten Tag den Weg bereiten musste. Wir können uns wirklich auf den zweiten Teil dieser Saison freuen." Jetzt beginnt zunächst einmal die neunwöchige Sommerpause der Serie, bevor alle wieder in Finnland zusammentreffen. Dort plant Grönholm, der erste Fahrer zu werden, der ein Event siebenmal gewinnt.

Über Castrol:

Der Name Castrol steht für Erfahrung und Technologie in Sachen Motoröl von Weltklasse. Es wird von von den führenden Fahrzeugherstellern und Experten empfohlen und über 100 Millionen Kunden in aller Welt schenken Castrol ihr Vertrauen. Über 100 Jahre voll technischer Innovationen machen es möglich, dass Fahrer und Fahrzeuge durch Castrol Motoröl seit mehr als 75 Jahren im Motorsport an der an der Speerspitze stehen und eine rekordverdächtige Zahl von Wettbewerben gewonnen haben.
Castrol gehört zu BP und ist der Markt- und Technologieführer für spezialisierte Industrie-Schmierstoffe und Motoröl für Endverbraucher. Castrol ist Marktführer bei Schmierstoffen für die Schifffahrt und gehört zu den führenden Namen in den Märkten für Luftfahrt und Nutzfahrzeuge. Castrol ist auch der drittgrößte Markthändler für Schmierstoffe weltweit.

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