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Marcus Grönholm sicherte sich den Sieg in Neuseeland mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,3 Sekunden nach der Zitterpartie im Finale und erhob die Veranstaltung damit zum besten Ereignis der Saison. Inzwischen baute Mikko Hirvonen mit seinem dritten Platz die Position des BP-Ford-Teams an der Spitze der World Rallye Championship weiter aus.

Der Regen vor dem Start bedeutete, dass Grönholm nicht mit der Art von losem Kies würde kämpfen müssen, die seine Chancen auf den Sieg schon von Anbeginn zunichte machen konnte. Eine dicke "Langzeiterkältung" war dagegen alles andere als hilfreich. "Ich fühlte mich nicht zu 100% wohl, wusste aber, dass ich heute morgen angreifen musste", sagte Grönholm. Er gewann die beiden Eröffnungstestläufe und verteidigte seine Führung für den Rest des Tages, als Loeb und die übrigen ihren Angriff starteten.

Inzwischen verlor Teamkollege Hirvonen, der die traditionelle Maori-Zeremonie im Namen aller Teams beim offiziellen Start übernommen hatte, seine Reifenlotterie und beendete den Tag als Dritter. "Ich habe ein etwas härteres Gemisch gewählt als Marcus, aber es vermochte auf diesen äußerst welligen Straßen nicht zu 100% überzeugen", gab er zu.

Am Samstagmorgen teilten sich Grönholm und Loeb die Ehren. Erst das Auftreffen auf ein großes Schlagloch kostete Grönholm die Führung, da er verlangsamen musste, weil der Wagen ungewöhnlich nervös reagierte. Hirvonen lieferte am Steuer des zweiten Ford RS ein weiteres solides Ergebnis zur Wahrung seiner Podestchancen ab, aber aller Augen ruhten jetzt auf dem Kampf um den Sieg. "Das wird ein großartiges Finale", sagte Grönholm. "Die Strecken um Raglan gehören zu den spektakulärsten der Tour. Wir haben für das Finale ein paar Änderungen an den Einstellungen vorgenommen und es wird hoffentlich ein guter Kampf werden..."

Er war mehr als gut. Grönholm holte sich die Führung im Eröffnungslauf zurück, ehe Loeb mit dem Sieg in den beiden nächsten Läufen zurückschlug. Nach der Wartung in Raglan startete Grönholm seinen Endangriff und holte sich nach der Whaanga Coast die Führung mit einem Vorsprung von 0,7 Sek. zurück. Keiner der Fahrer konnte sich beim Superspecial in Mystery Creek ausruhen; Loeb gewann zwar die Etappe, es reichte jedoch nicht und ein herrlicher Sieg war gesichert... diese berühmten 0,3 Sek., ein Abstand von knapp mehr als sieben Metern, der die beiden Protagonisten am Ende der Veranstaltung von 353 km trennte.

"Das war der engste und beste Kampf in meiner Karriere und ich freue mich riesig, ihn gewonnen zu haben!", sagte der Finne, nachdem er sich den dreißigsten Sieg in seiner Karriere gesichert hatte. "Das Tolle war, dass das ganze Team die Schlussetappe gemeinsam mitverfolgen konnte, so konnten sie alle gleichzeitig am Resultat teilhaben."

Malcolm Wilson, Teammanager von BP-Ford sagte: "Ein solches Finish ist mir in meiner ganzen Karriere nicht begegnet. Als ich Marcus auf der Haube seines Wagens in die Luft springen sah wusste ich, dass er es geschafft hatte. Wahrscheinlich werde ich ihm aber eine Rechnung für die Beulen schicken!"

"Das Finale dieser Rallye war dramatischer als jedes Sportereignis der Welt, und zeigt, wie aufregend die WRC ist", fügte Jost Capito, Direktor des Teams RS Ford, hinzu.

Top-Fahrer der Neuseeland Rallye:

1. Grönholm/Rautiainen (Ford)
2. Loeb/Elena (Citroen)
3. Hirvonen/Lehinen (Ford)
4. Atkinson/Prevot (Subaru)
5. Latvala/Antilla (Ford)
6. Sordo/Martin (Citroen)

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Stefan Schmidt
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