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Der strömende Regen vor dem Start machte die Pläne von Marcus Grönhom und Mikko Hirvonen zunichte und raubte dem Castrol-Ford-Duo die Chance, den Sieg in Spanien zu erringen.

Anhaltender Regen hatte die Absage der Eröffnungszeremonie abends am Donnerstag zur Folge und beeinträchtigte nach Beginn des Rennens am Freitag die Leistungen von Grönholm in den Eröffnungsläufen.

In der Annahme, dass die Straßen weiterhin nass bleiben würden, setzte er bei der Wahl der Reifen auf Sicherheit und wurde dafür bestraft. Er gewann zwar die Eröffnungsetappe, danach trockneten die Straßen jedoch rasch und er beendete den Lauf fast eine Minute hinter dem Sieger auf dem dritten Platz – gerade als der Regen erneut einsetzte!

Castrol-Ford Teamkollege Hirvonen zeigte unter trockenen Bedingungen mehr Selbstvertrauen, musste jedoch hart kämpfen, um seinen vierten Platz vor seinem Verfolger François Duval zu verteidigen. "Ihn auf Distanz zu halten war von höchster Bedeutung für die Hoffnungen auf den Weltmeisterschaftstitel von Castrol-Ford und Marcus", sagte er.

Bei trockenen Witterungsbedingungen am Samstag gaben die Fords in Sachen Tempo den Ton an, wobei Grönholm vier von den acht Etappen des Tages gewann. Es reichte jedoch nicht, um die Citroens von Loeb und Sordo einzuholen. "Ich war heute auf der Höhe der führenden Jungs", sagte er. "Das ist frustrierend, weil der Regen mir die Rallye gestern ganz klar kaputt gemacht hat. Es hätte wieder ein ganz enger Kampf werden können".

Hirvonen baute seinen Vorsprung auf Duval im Laufe des Tages aus, kam jedoch nicht an die Führenden heran und konzentrierte sich in der Folge auf die vier Etappen des Schlusstags, um dem Punktekonto von Castrol-Ford Punkte hinzuzufügen. "Ich fuhr während der gesamten Rallye am Limit und zeigte, dass ich in der Lage bin, mit den Führenden der Weltmeisterschaft unter trockenen Bedingungen mitzuhalten, aber ich muss an meinem Selbstvertrauen unter nassen Bedingungen arbeiten", gab er zu.

Bei Abständen von 30 Sek. bis 1 Min., welche die meisten Wagen unter den ersten Zehn trennten, war der Abschlusstag ein Tag der Konsolidierung – weit entfernt vom Herzschlagfinale der vorgehenden Runde in Neuseeland. Keiner ging Risiken ein, die ihn hart verdiente Punkte hätten kosten können, und die Fahrer von Castrol-Ford behaupteten sich auf den Etappen von 85 km, während die Rangliste am zweiten Renntag unverändert blieb.

Malcom Wilson, Teammanager von Castrol-Ford sagte: "Wir wissen, dass wir am Eröffnungstag bei der Wahl der Reifen einige Male gepokert haben, wir hatten aber das Gefühl, das Risiko könnte sich lohnen. Marcus und Mikko fuhren am Samstag unter Bedingungen, die ihnen gefallen, sehr gut und waren in der Lage, den Druck auf die Konkurrenz aufrecht zu erhalten. Wir werden sehen, was am nächsten Wochenende in Korsika geschieht und alles daran setzen, unsere Konkurrenten erneut in Schach zu halten."

Der Führende des Weltmeisterschaftsteams von Castrol-Ford, Marcus Grönholm, hat bestätigt, dass er seine Karriere als Rallye-Fahrer zu Ende der Saison beenden wird. Der 39 Jahre alte Finne sagte, er würde sich zu 110% anstrengen, um seinen dritten Titel in der WRC (nach dem Titelgewinn von 2000 und 2002) zu erringen, er habe jedoch das Gefühl, er sei nicht mehr in der Lage, das Tempo noch lange mitzuhalten. Grönholm drängt Teamchef Malcolm Wilson in der nächsten Saison mit Mikko Hirvonen und Jari-Matti Latvala als Team an den Start zu gehen, aber auch die Namen Francois Duval, Petter Solberg, Toni Gardemeister und Markko Martin bleiben im Gespräch.

Über Castrol:
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Stefan Schmidt
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